24 Dinge, die einen Hund glücklich machen


Als Hundebesitzer gibt es kaum etwas, das wir mehr lieben als unsere Hunde. Sie leisten uns Gesellschaft, bringen uns zum Lächeln und sind sooo niedlich! Aber beim Hundehalten geht es nicht nur um uns – es geht auch um den Hund! Und da sie uns so glücklich machen, ist es nur logisch, dass wir auch unseren Hund glücklich machen wollen.

Aber wie genau machen wir das?

Wenn du dich fragst, ob du deinen Hund glücklich machst, oder wenn du nach neuen Dingen suchst, die du ausprobieren kannst, findest du hier 24 Dinge, die deinen Hund glücklich machen!

1. Nimm deinen Hund regelmäßig auf lange Spaziergänge mit

Hunde LIEBEN Spaziergänge!

Das weißt du wahrscheinlich schon. Jedes Mal, wenn du die Leine nimmst, ist dein Hund vermutlich super aufgeregt und springt überall herum. Das liegt daran, dass Hunde von Natur aus aktive Tiere sind, die es lieben, sich zu bewegen. Außerdem gibt es draußen so viel zu schnüffeln!

Mit ihm spazieren zu gehen ist also eine tolle Möglichkeit, ihn glücklich zu machen. Aber wenn du ihn noch glücklicher machen willst, solltest du regelmäßig lange Spaziergänge mit ihm machen.

2. Tauziehen spielen

Mit deinem Hund zu spielen ist ein weiterer guter Weg, um ihn glücklich zu machen. Es gibt ganz viele verschiedene Spiele, aber Tauziehen ist ein Klassiker.

Tauziehen ist ein gesundes Ausleben des natürlichen Raubtierinstinkts eines Hundes. Ein solches Spiel hilft auch eine noch innigere Beziehung zwischen euch aufzubauen, was euch beide noch glücklicher macht.

3. Organisiere ein Spieltreffen mit einem anderen Hund

Wer liebt es nicht, sich mit Freunden zu treffen? Es ist schön, alte Kumpels zu sehen, Zeit miteinander zu verbringen und sich auszutauschen.

Das Gleiche gilt auch für deinen Hund! Wenn du Freunde mit Hunden hast, warum nicht ein Spieltreffen organisieren? Das wird beide Hunde glücklich machen!

4. Leckerlis verstecken

Leckerlis im Haus zu verstecken ist eine tolle Möglichkeit für deinen Hund, lustige Überraschungen zu finden. Es regt auch sein Gehirn an! Und mentale Stimulation ist super wichtig für Hunde.

Verstecke also ein paar Leckerlis im Haus und sag deinem Hund, dass er sie suchen soll. Du wirst es lieben, wie süß er aussieht, wenn er sie aufspürt, und wie aufgeregt und glücklich er ist, wenn er sie findet!

5. Gib ihm etwas zum Kauen

Hunde benutzen ihr Maul andauernd. Sie benutzen es zum Fressen, zum Aufheben von Dingen und zum Kauen. Das Kauen auf Dingen setzt im Gehirn deines Hundes Serotonin frei. Das ist ein Hormon, das dafür sorgt, dass er sich gut fühlt.

Natürlich willst du, dass er auf Dingen kaut, die du gutheißt. Es ist nicht gut, wenn er Möbel oder Kleidung zerkaut! Investiere also in ein paar Kauartikel oder gutes Spielzeug, an dem dein Hund knabbern kann.

6. Habe eine regelmäßige Routine

Hunde fühlen sich wohl, wenn sie eine Routine haben. Nicht zu wissen, was wann zu erwarten ist, kann deinen Hund ängstlich machen, was zu Problemen wie Trennungsangst führen kann.

Wenn du eine Routine hast, wird dein Hund die Welt um ihn herum viel besser im Griff haben. Er wird wissen, wann es Zeit zum Fressen ist, wann es Zeit zum Schlafen ist und wann es Zeit zum Spielen ist! Wenn du noch keine Routine hast, dann fange an, eine einzubauen. Du wirst überrascht sein, wie viel entspannter dein Hund ist!

7. Verstecken spielen

Dies ist ein weiteres fantastisches Spiel, das du mit deinem Hund spielen kannst. Es ist auch ein wirklich großartiges Spiel für eure Bindung.

Um mit deinem Hund Verstecken zu spielen, musst du ihn dazu bringen, in einem Raum zu sitzen und zu bleiben. Dann gehst du in einen anderen und versteckst dich irgendwo. Sobald du dein Versteck gefunden hast, rufe deinen Hund, damit er dich findet.

Eines der Dinge, die dieses Spiel so toll machen, ist, dass es auch für dich super lustig ist. Es ist so niedlich zu sehen, wie dein Hund versucht, dich aufzuspüren. Und wenn er dich gefunden hat, wird er so aufgeregt sein, wie du es feierst!

Hier sind ein paar lustige Beispiele:

8. Nimm deinen Hund mit auf eine Wanderung

Du weißt, wie sehr dein Hund Spaziergänge liebt, aber was ist mit Wanderungen? Wanderungen sind eine tolle Möglichkeit für dich und deinen Hund, einen neuen Ort zu erkunden und etwas Bewegung zu bekommen.

Wenn du mit deinem Hund wandern gehst, bedarf es einiger Planung. Du fragst dich vielleicht, wie weit ein Hund an einem Tag wandern kann? Es ist wahrscheinlich mehr, als du denkst!

Auch das Wandern ohne Leine mit deinem Hund ist eine Möglichkeit. Wenn du versuchen möchtest, mit deinem Hund ohne Leine zu wandern, schau dir diesen Artikel “Wandern mit Hund ohne Leine – 10 Tipps, damit es funktioniert” an.

9. Geh mit deinem Hund campen

Wenn du bereits mit deinem Hund gewandert bist und nun einen Schritt weiter gehen möchtest, warum versuchst du es nicht mal mit Camping?Camping erfordert jedoch einige Vorbereitungen im Vorfeld. Du solltest dir auch diese 12 Tipps und Tricks für das Zelten mit Hund ansehen.Und vergiss nicht, dich darüber zu informieren, wenn du das erste Mal mit deinem Hund campen gehst.

10. Gib deinem Hund eine Massage

Deinen Hund zu massieren ist eine großartige Möglichkeit, ihm beim Entspannen zu helfen, was ihn natürlich glücklich machen wird! In diesem Artikel findest du einige tolle Massagen, die du deinem Hund geben kannst, je nach Situation.

Hier ist ein weiteres Beispiel:

11. Fülle ein Kong Spielzeug mit Erdnussbutter und friere es ein

Wir wissen, wie sehr Hunde es lieben, auf Dingen herumzukauen. Aber wenn du ihm wirklich ein besonderes Leckerli geben willst (und ihn für eine Weile beschäftigen willst), dann ist es eine tolle Möglichkeit, ein Kong-Spielzeug mit Erdnussbutter zu füllen und einzufrieren.

Das bringt das Serotonin zum Fließen, und da es gefroren ist, hält es lange!

12. Bringe ihm einen neuen Trick bei

Bringe das Gehirn deines Hundes zum Arbeiten, indem du ihm einen coolen neuen Trick beibringst. Das gibt ihm eine Menge geistiger Anregung und du kannst deine Freunde und Familie damit beeindrucken, wie schlau dein Hund ist.

Bei Youtube findest du viele Videos mit Tricks, die du deinem Hund leicht beibringen kannst. Die Erfahrung wird für euch beide sehr lohnend sein!

13. Lass ihn beim Spaziergang schnüffeln

Die Nase deines Hundes ist super sensibel! Er kann all die kleinen Nuancen in jedem Geruch wahrnehmen, dem er begegnet.

Während es dir beim Spazierengehen vielleicht lästig vorkommt, dass dein Hund anhalten und an allem schnüffeln muss, ist es für ihn etwas anderes. Er inspiziert die Welt und erhält eine Menge Informationen, wenn er schnüffelt.

Es ist auch eine gute Möglichkeit, sein Gehirn zu trainieren, und Hunde lieben es, aktiv zu sein und zu denken. Also, wenn du das nächste Mal spazieren gehst, lass deinen Hund nach Herzenslust schnüffeln!

14. Finde neue Routen für deine täglichen Spaziergänge

Auch wenn Routine für Hunde wichtig ist, heißt das nicht, dass du nie etwas Neues ausprobieren solltest. Mit deinem Hund spazieren zu gehen ist ein guter Weg, um dich und ihn aktiv und gesund zu halten. Aber jeden Tag die gleiche Strecke zu gehen, kann langweilig werden.

Versuche einen anderen Spazierweg zu finden! Dein Hund wird so viele neue Dinge erschnüffeln können und du wirst eine tolle Zeit haben, ihm beim Erkunden und Lernen neuer Dinge zuzusehen.

15. Kuschele mit deinem Hund

Nicht alle Hunde sind begeisterte Kuschler, aber wenn dein Hund einer ist, dann nimm dir die Zeit für eine ausgiebige Kuschel-Session!

Kuscheln setzt sowohl bei dir als auch bei deinem Hund Hormone frei. Das ist der Grund, warum Kuscheln so eine schöne Aktivität ist. Außerdem ist es eine tolle Sache, um sich an einem kalten Wintertag warm zu halten. Du stärkst die Bindung zwischen dir und deinem Hund und machst dich und deinen Hund super glücklich, während du das tust!

16. Nimm ihn mit zum Schwimmen

Wenn du in der Nähe eines Gewässers wohnst, nimm deinen Hund mit zum Schwimmen! Viele Hunde genießen das Schwimmen, und es ist eine besonders gute Aktivität für Hunde mit Gelenkproblemen. Gelenkschmerzen können dazu führen, dass ein Hund nicht in der Lage ist, anstrengende Aktivitäten wie Laufen, Springen oder andere Formen des Spielens auszuüben.

Schwimmen nimmt dem Hund all diese Belastungen ab! Außerdem sind bestimmte Rassen, wie Retriever, für das Schwimmen gemacht. Für sie ist es ein natürlicher Instinkt, schwimmen zu gehen! Und einem Hund beim Schwimmen zuzuschauen ist eines der süßesten Dinge überhaupt.

17. Finde einen Hundesport

Wenn dein Hund besonders aktiv ist, ist es eine tolle Idee, ihn für eine Hundesportart anzumelden. Es gibt viele Hundesportarten, die du betreiben kannst, wie Disc oder Agility. Diese Sportarten sind auch wirklich toll, um die Bindung zwischen dir und deinem Hund zu stärken.

Baloo und ich machen ein- bis zweimal pro Woche Agility und er liebt es so sehr! Es ist sowohl eine körperliche als auch geistige Stimulation, was bedeutet, dass er danach immer super müde ist.

Aber er ist auch wirklich gut darin und sieht so süß aus, wenn er diese großen Sprünge macht!

Das ist nicht Baloo, aber so ungefähr sieht er beim Training aus 🙂 .

18. Besorge ihm ein flauschiges Hundebett

Du liebst es, es dir bequem zu machen, nicht wahr? Nun, dein Hund liebt das auch!

Ihm einen bequemen Platz zum Hinlegen zu besorgen, ist ein guter Weg, um deinen Hund glücklich zu machen. Nach einem langen Tag des Spazierengehens, Schnüffelns und Genießens seiner neuen Hundesportarten wird er begeistert sein, sich in sein bequemes Bett zu legen. Und du wirst es lieben, wie schön eingekuschelt er aussieht! Ganz zu schweigen davon, wie schnell sein neues flauschiges Bett ihm beim Einschlafen hilft.

Ich habe Baloo so etwas besorgt und er steht kaum noch davon auf 😉 .

19. Futter-Rätsel

Das Gehirn deines Hundes länger zu beschäftigen ist eine der besten Möglichkeiten, euch beide glücklich zu machen. Hunde lieben es, aktiv zu sein, und ihren Verstand zu beschäftigen hält sie davon ab, ihre eigene Unterhaltung zu kreieren und in Schwierigkeiten zu geraten.

Besorge deinem Hund also ein Futterpuzzle und lass ihn für sein Futter arbeiten. Sein Abendessen ist plötzlich viel lohnender und da sein Gehirn hart arbeitet, wird er sich leichter entspannen können, wenn er fertig ist. So kannst du auch etwas arbeiten, wenn dein Hund dich auf Trab gehalten hat!

20. Wähle das richtige Hundefutter

Hunde lieben Futter! Das ist wahrscheinlich keine Überraschung, aber du wirst überrascht sein, wie viele unterschiedliche Hundefuttersorten es gibt. Es ist wichtig, dass du ein hochwertiges Hundefutter auswählst, das für deinen Hund geeignet ist. So bleibt dein Hund nicht nur aktiv und gesund, sondern eine gute, schmackhafte Mahlzeit macht ihn zu einem noch glücklicheren Hund.

 21. Gib viele Bauchstreicheleinheiten

Wenn dein Hund auf den Rücken plumpst, lass dich neben ihm nieder und streichle ihn am Bauch.

Bauchmassagen fühlen sich für Hunde gut an und das Streicheln deines Hundes stärkt eure Bindung! Du wirst mit einem glücklichen Hund und einer noch stärkeren Bindung zu ihm zurückbleiben.

22. Sei ruhig in der Nähe deines Hundes

Hunde sind sehr gut darin, unsere Emotionen aufzuspüren und wiederzugeben. Sie sind erstaunlich intuitiv und können erkennen, wenn wir gestresst, wütend, aufgeregt oder glücklich sind.

Der beste Weg, einen Hund glücklich zu machen, ist es, in seiner Nähe ruhig zu bleiben. Er wird an deinem Verhalten erkennen, dass er sich keine Sorgen machen muss und dass er bei dir in Sicherheit ist!

23. Gib deinem Hund eine Aufgabe

Es ist erwähnenswert, dass Hunde von Natur aus gerne etwas zu tun haben. Bestimmte Rassen, wie z.B. Terrier, wurden speziell dafür gezüchtet, Aufgaben zu erfüllen. Wenn diese Rassen keine Arbeit bekommen, können sie sich langweilen, destruktiv oder sogar depressiv werden.

Aber deinem Hund einen Job zu geben, bedeutet nicht, dass du mit ihm aufs Arbeitsamt gehst. Es bedeutet nur, ihm eine Aufgabe zu geben. Wenn dein Hund also gelangweilt scheint, versuche ihm eine neue Aufgabe zu geben. Du wirst überrascht sein, welch grossen Unterschied das ausmacht.

24. Beobachte deine Körpersprache

Einer der Wege, wie Hunde unsere Emotionen aufgreifen, ist unsere Körpersprache. Schließlich ist die Körpersprache die primäre Art, wie Hunde kommunizieren.

Sei achtsam mit deiner Körpersprache. Lerne auch, die Körpersprache deines Hundes zu lesen, damit du weißt, wie er sich fühlt!

Kursempfehlung

Als frischgebackene Hundeeltern möchten wir natürlich, dass sich unsere Hunde gut entwickeln und auch gut erzogen sind. Ohne gewissenhaftes Training, ist das allerdings kaum machbar.

Du kannst also entweder einen professionellen Hundetrainer engagieren, um deinen Hund zu erziehen oder in eine Hundeschule in deiner Nähe gehen. Beides ist aber sehr zeitaufwändig und auf Dauer ziemlich teuer.

Ich bin deshalb ein grosser Fan dieses Online-Hundekurses von der renommierten Hundetrainerin Johanna Esser. Dort lernst du in 12 ausführlichen Modulen alles von den Basics der Hundeerziehung, über einen perfekten Rückruf, bis hin zum Anti-Jagd-Training. Diese 69.- EUR sind definitiv gut angelegt.

Schlussfolgerung

Zu wollen, dass dein Hund glücklich ist, ist eine noble Sache. Aber Hunde sind so anders als wir Menschen, dass es schwer sein kann, herauszufinden, was er braucht, um glücklich zu sein.

Indem du diese 24 Dinge ausprobierst, wirst du deinen Hund glücklich machen. Und wer weiß – vielleicht ist ja etwas dabei, das du noch nie ausprobiert hast und es wird zur Lieblingsbeschäftigung deines Hundes!

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